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07.09.2006 12:28 14 yrs

Die "sonnige Zukunft" von Schott liegt in Jena

Mit der Grundsteinlegung gab Schott am Mittwoch den offiziellen Startschuss für den Aufbau einer Solarfertigungsanlage in Jena. Das Unternehmen investiert in der Saalestadt erneut 60 Millionen Euro - es entstehen 160 neue, zukunftsträchtige Arbeitsplätze. <?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p>

"Mit dieser Investition bekennt sich Schott ein weiteres Mal zu seinem Gründungsstandort. Schott in Jena ist nicht nur ein Beispiel gelungener Wiedervereinigung, sondern auch ein wichtiger Mosaikstein für die Zukunftssicherung des Schott-Konzerns", betonte Vorstandschef Udo Ungeheuer. <o:p></o:p>

"Schott verankert Zukunftstechnologie in Jena. Das ist ein entscheidender Schritt nicht nur für Thüringen sondern auch für Deutschland im weltweiten Wettbewerb", so Ministerpräsident Dieter Althaus. "Ein Hochtechnologie-Standort wie Deutschland darf nicht nur beim Entwickeln von Ideen Weltspitze sein, sondern auch bei ihrer Umsetzung." <o:p></o:p>

Althaus lobte den Austrahlungseffekt Jenas auf den gesamten Freistaat: "Thüringen hat mit Jena gutes Potenzial in den Händen." Besonders hervor hob Althaus die qualifizierten Mitarbeiter und die hoch motivierten jungen Menschen sowie die vorzüglichen Forschungseinrichtungen und die Infrastruktur. Althaus versprach, sich auch weiterhin für die Ansiedlung von Zukunftstechnologien einzusetzen. Das Land fördert den Bau der Solaranlage - über die Höhe wurde jedoch nichts bekannt gegeben. <o:p></o:p>

Der Produktionsstart ist für den Herbst kommenden Jahres vorgesehen. Gebaut wird auch diese Anlage von der in Jena ansässigen Firma Züblin (ehemals Strabag). "Es gibt viel zu tun", freut sich Hartmut Beyer. <o:p></o:p>

Auch die Schott-Auftragsbücher für die Produktion der Dünnschicht-Solarstrommodule sind bereits "gut gefüllt", so Konze. Er prophezeite Jena eine "sonnige Zukunft". <o:p></o:p>

 


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